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Aktuelle Veranstaltungen

Kultur-Glarus

Médecin de campagne

Médecin de campagne

Montag, 27. März 2017 14:30 Uhr
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Médecin de campagne
von Thomas Lilti
Frankreich, 2016, Tragikomödie

Französisch gesprochen mit deutschen Untertiteln

Dr. Jean-Pierre Werner ist seit über 30 Jahren Landarzt und überaus beliebt. Stets hat er ein offenes Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten. Dann stellt sich heraus, dass es mit seiner eigenen Gesundheit nicht zum Besten steht. Jean-Pierre sieht sich gezwungen, eine Vertretung einzustellen. Diese kommt schneller als ihm lieb ist - in Gestalt der attraktiven und selbstbewussten Dr. Nathalie Delezia. Jean-Pierre, der sich für ziemlich unersetzlich hält, ist nicht bereit, sie ohne Umschweife als mögliche Nachfolgerin an seiner Seite zu akzeptieren...
Der ausgebildete Arzt und Regisseur Thomas Lilti erzählt in seinem aktuellen Film eine so liebevolle wie authentische Geschichte über einen Landarzt und seine Patienten. In den Hauptrollen des charmanten Überraschungserfolgs aus Frankreich glänzen François Cluzet («Intouchables - Ziemlich beste Freunde») und die bezaubernde Marianne Denicourt. «Médecin de campagne» ist subtil erzählt, voller Zärtlichkeit, Humor und Menschlichkeit - eine wahre Kino-Perle.  

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Cadillac Records

Cadillac_Records

Samstag, 25. März 2017
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Cadillac Records
von Darnell Martin
USA, 2008

Als Sohn jüdischer Einwanderer wurde Leonard Chess mit dem amerikanischen Traum geimpft. Die Vereinigten Staaten symbolisieren für ihn den Ort, an dem man es schaffen kann. Mit geschäftlichem Elan betreibt er in Chicago einen Club, in dem vor allem afroamerikanische Bluesmusiker auftreten. Als Chess das Spiel von Muddy Waters  hört, weiss er instinktiv, dass dessen Musik das Zeug hat, gross raus zu kommen. Deswegen nimmt er als Produzent zusammen mit dem Musiker ein Stück auf, das den Beginn seines eigenen Plattenlabels markieren soll. Tatsächlich gelingt es Chess, für die notwendige Publicity zu sorgen, sodass Waters' Aufnahme ein Hit wird. Der Erfolg ermutigt Chess dazu, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Schliesslich kann er sich jetzt das Auto leisten, das er schon immer haben wollte: einen Cadillac.

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Lesung mit Sunil Mann

Sunil Mann

Mittwoch, 15. März 2017
um 19:30 Uhr

Eintritt Fr. 15.-

Der Schweizer Krimiautor Sunil Mann liest aus seinem neusten Kriminalroman "Schattenschnitt". Sein liebenswerter Detektiv ist zurück – mit Chaos, Charme und ganz viel Witz im Gepäck!

Vijay Kumar und die Kultur seiner Vorfahren – es kommt knüppeldick...

Vijay Kumar wird zufällig Zeuge, wie die Dokumentarfilmerin Pina Gilardi auf offener Straße niedergestochen wird. Kurz zuvor hat der indischstämmige Privatdetektiv sie noch in Begleitung einer merkwürdig vermummten Person gesehen. Da die im Koma liegende Filmemacherin nichts zum Geschehen aussagen kann, engagiert ihre Lebensgefährtin Vijay, der herausfinden soll, was hinter der Tat steckt. Er erfährt, dass Gilardi erst jüngst aus Indien zurückgekehrt ist, wo sie nach Jahren erneut das Thema aufgegriffen hat, mit dem sie berühmt wurde: die Lebensbedingungen HIV-positiver Menschen. Als Vijay dieser Spur folgt und in das Land seiner Vorfahren reist, muss er sich unerwarteten Gefahren stellen – und das nicht nur, weil seine Familie mal wieder große Pläne mit ihm hat …

Sunil Mann wurde 1972 im Berner Oberland als Sohn indischer Einwanderer geboren. In Zürich studierte er Psychologie und Germanistik, beide Studien wurden erfolgreich abgebrochen, bevor er sich an der Hotelfachschule Belvoirpark halbherzig Grundkenntnisse fürs Gastgewerbe erwarb. Seit geraumer Zeit arbeitet er als Flugbegleiter mit reduziertem Pensum bei Swiss, unterbrochen von zum Teil mehrmonatigen Aufenthalten in Israel, Ägypten, Japan, Indien, Paris, Madrid und Berlin. Rund drei Dutzend Kurzgeschichten und Kurzkrimis wurden in Anthologien veröffentlicht, dazu erhielt er einige Preise, darunter den Förderpreis der Dienemann-Stiftung in Luzern, den Agatha-Christie-Preis oder das Atelierstipendium Berlin des Kantons Zürich. «Fangschuss», sein Krimidebüt wurde 2011 mit dem Zürcher Krimipreis ausgezeichnet. Sein neuster Krimi "Schattenschnitt" wurde 2016 für den Zürcher Krimipreis und den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Sunil Mann lebt in Zürich.

Buchtrailer "Schattenschnitt"

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Heavenly Nomadic

Heavenly Nomadic

Montag, 20. Februar 2017, 14:30 Uhr
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Heavenly Nomadic
von Mirlan Abdykalykow
Kirgisistan 2015, Drama

Kirgisisch gesprochen mit deutschen Untertiteln

Es gibt immer noch Orte auf dieser Welt, wo die Menschen in Harmonie mit Natur und ihrer Mythologie leben. Die Nomadenfamilie von Schaiyr lebt glücklich mit ihren Pferden in den kirgisischen Bergen, frei von den Bedürfnissen, welche die moderne Konsumgesellschaft vorgibt. In der Welt der siebenjährigen Umsunai ist die Wirklichkeit mit den Legenden der sie umgebenden Natur fest verwoben, das befähigt sie, der Trauer um ihren verstorbenen Vater zu begegnen. Sie glaubt fest daran, dass er – wie es in einer der schönsten Legenden erzählt wird – in einen Steinkauz verwandelt wurde, der seine Kreise über den Gipfeln zieht. Als ihr Bruder aus der Stadt zurückkehrt, saugt sie gierig Einzelheiten aus dem urbanen Studentenleben auf. In den Ohren der Grosseltern scheinen diese Geschichten Vorboten einer Entfremdung zu sein. Als sich Umsunais Mutter Schaiyr neu verliebt, kann auch sie sich kaum vorstellen, diese Welt der Stille zurückzulassen. Für das in die Jahre gekommene Hirtenpaar wirkt das Baugerät, das auf den Wiesen auftaucht, wie ein dunkles Omen. Mit jedem Stück Natur, das langsam verschwindet, scheint sich auch ein Stück ihrer Seele zu verflüchtigen.

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Miles Ahead

Miles Ahead - Miles Davis

Samstag,18. Februar 2017
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Miles Ahead
von Don Cheadle
USA, 2016

Im Jahre 1980 ist es schon fünf Jahre her, dass Miles Davis eine Platte veröffentlicht hat. Einst verzückte er die Menschen mit seinem virtuosen Trompetenspiel und eroberte ihre Herzen im Sturm, doch diese Zeit liegt hinter der Jazzlegende. Mittlerweile lebt er zurückgezogen in New York und trauert seiner grossen Liebe Frances Taylor nach. Drogen und Alkohol sind ständige Begleiter. Doch dann macht das Gerücht die Runde, er habe neue Stücke aufgenommen. Musikjournalist Dave Braden wittert eine Topstory und will ein Interview mit Davis führen. Erst als der Reporter dem Musiker Kokain besorgt, erklärt sich die Legende dazu bereit. Das Gespräch zwischen den beiden läuft dabei alles andere als konventionell ab…

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Buchvernissage mit Alfonso Hophan

Alfonso Hophan

Freitag, 17. Februar 2017
um 19 Uhr

Eintritt frei

Der junge Glarner Autor Alfonso Hophan feiert die Veröffentlichung seines zweiten Werks "Schuld Ein Geständnis". Zu diesem Anlass wird auch der Verleger vom Salisverlag zum Gespräch anwesend sein und nach der Lesung sorgt ein Apéro für festliche Stimmung.

Alfonso Hophan (*1992) aus Schwanden (Kanton Glarus) studiert zurzeit an der Universität St. Gallen Rechtswissenschaften. Seine Passion für Literatur und Geschichte lebt er als freischaffender Autor aus. »Die Chronik des Balthasar Hauser« ist sein erstes Buch. Der Roman war ursprünglich Hophans Maturaarbeit und wurde mit dem Maturapreis der Theologischen Hochschule Chur ausgezeichnet.

»Schuld Ein Geständnis« vereint eine kürzere und zwei lange Erzählungen, die stilistisch sowie inhaltlich zwar verschieden sind, jedoch thematisch in einem zusammengehörenden Ganzen aufgehen. Dem 1992 geborenen Autor gelingt es darin, sich zutiefst moralischen Fragen auf eine ausgesprochen menschliche Art und Weise zu nähern. Ohne zu werten oder zu richten, bewegt Hophan sich in seinem zweiten Buch im Graubereich zwischen Kausalität, Verantwortung und empfundener Schuld. Ihm gelingt mit seinen drei Erzählungen ein außergewöhnliches Triptychon von hohem literarischem Wert. Das Ergebnis ist ein tiefgreifender und stimmiger Erzählband, der keine Antworten gibt, sondern Fragen aufwirft. Mit »Schuld Ein Geständnis« beweist Alfonso Hophan, dass er zu den interessantesten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren der ganz jungen Generation gehört.

Buch "Schuld Ein Geständnis" bestellen !

Norbert Schneider & Band

Norbert Schneider

Samstag, 11. Februar 2017
um 21 Uhr
/Türöffnung ab 20:30 Uhr

Eintritt Fr. 30.-

Norbert Schneider aus Österreich schlägt mit seiner Stimme und seiner Gibson-Gitarre eine Brücke zwischen verschiedenen Musikstilen wie Blues, Soul und Pop. 

Schneider wurde in Wien geboren und wuchs in Prottes (Niederösterreich) auf. Im Alleingang erforschte er die Musik seiner Vorbilder im Blues. Neben dem Musizieren entdeckte er schließlich seine zweite große Leidenschaft: Das Komponieren.

Im März 2009 wurde Norbert Schneider der 1. Vienna Blues Award verliehen, ihm sollten noch etliche Preise, Charterfolge, Alben und eigene Tourneen oder solche im Vorprogramm von internationalen Stars wie P!NK, One Republic und Simply Red folgen, bis Schneider gewissermaßen bei sich, ganz zuhause ankam. So spielte in seinen Anmerkungen zum Album „Schau ma mal“ Österreichs ewiger Popstar Falco eine erstaunlich tragende Rolle, zudem sang Schneider bereits hier Songs von Georg Danzer, Horst Chmela, und Karl Hodina.
Schneider auf Deutsch, dabei ist es auch beim letzten Album des Wieners, „Entspannt bis auf die Knochen“, geblieben. Eine Krönung erhielten des Künstlers neue Klänge nach 2014 nun 2016 zum bereits zweiten Mal auch von den Juroren, die ihn erneut mit dem Amadeus Award bedachten. Da war der Schritt zum Wagnis, Georg Danzer neun Jahre nach seinem tragisch frühen Tod ein musikalisches Denkmal zu setzen, das unverhohlen in den Farben Schneiders erstrahlt, nur noch ein folgerichtiger.
Schneiders jüngstes Album heißt nun „Neuaufnahme“ und enthält 14 Lieder aus dem Werke jenes Säulenheiligen der österreichischen Liedkultur: Georg Danzer. 2015 spielte er am Blues'n'Jazz in Rapperswil und begeisterte das Publikum.

Reinhören! Schneiders Musikvideo "Immer schee draubleim" oder "Medicate my blues away"

Neustes Video "Jö Schau" (aus dem neusten Album "Neuaufnahme", Hommage an Georg Danzer)

Homepage von Norbert Schneider

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Tom Russell feat. Max de Bernardi

Tom Russel

Samstag, 28. Januar 2017
um 20:30 Uhr
/Türöffnung ab 20:00 Uhr

Eintritt Fr. 45.-/ Schüler, Studenten Fr. 40.-

Die amerikanische Folk-Legende Tom Russell kommt erstmals ins Glarnerland! Mit ihm an seiner Seite spielt Max de Bernardi, der mit "Veronica and the Red Wine Serenaders" schon auf der Wortreichbühne stand. 

Begonnen hat seine Musikkarriere in den frühen Siebzigerjahren mit Auftritten in Strip-Bars von Vancouver. Heute gehört Tom Russell zweifelsohne zu den bekanntesten Singer-Songwritern Amerikas. Sein Album "The Man From God Knows Where aus dem Jahre 1999 gilt als Meilenstein in der Geschichte der amerikanischen Folkmusik, und Auftritte in der Show von David Letterman sind für Tom Russell so was wie Alltag geworden. Sein vorletztes Album "Blood And Candle Smoke, das Fünfundzwanzigste übrigens, nahm der grosse Americana-Verwalter zusammen mit Calexico auf - und sorgte damit für die grosse Überraschung.
Seinen ganz persönlichen Stempel drückt Russell seinen Songs aber wiederum mit seinen prägnanten sozialkritischen Texten auf. Er, der neben der Musik auch malt und Bücher schreibt, hält den Finger unermüdlich auf das wunde Herz Amerikas. Selber sagt er: "Ich bin dankbar, dass ich immer noch on the road sein kann und auf der Bühne werde ich auch immer besser".
Heute wird er vielfach als bester "Storytelling Songwriter" der USA angesehen und als "der vielleicht beste Roots-Songwriter nach Bob Dylan". (Wikipedia)

Begleitet wird er von einem der besten Blues-Gitarristen Italiens: Max de Bernardi. De Bernardi beehrte die Wortreichbühne bereits mehrere Male, in der Formation "The Red Wine Serenaders". Er spielte schon auf allen wichtigen Bluesfestivals in Italien, der Schweiz und ganz Europa. Gemeinsam mit Tom Russell tourte er auch schon und flankiert ihn nun mit der Gitarre in Glarus.

Konzertausschnitt von Tom Russell feat. Max de Bernardi in Wien 

Homepage von Tom Russell

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Brooklyn

Brooklyn

Montag, 16. Januar 2017
Kaffeebar ab 13:30/Filmbeginn 14:30 Uhr

Brooklyn
von John Crowley
GB,Irland, Kanada 2014, Drama/Romanze

Deutsch gesprochen

Die junge Eilis Lacey wandert Anfang der 1950er-Jahre von Irland nach Amerika aus. Im Stadtteil Brooklyn von New York City findet sie ein neues Zuhause und auch eine Arbeit. Zwar wird die vom Versprechen eines besseren Lebens angelockte Eilis anfangs noch von Heimweh geplagt, doch es dauert nicht lange, bis ein Verehrer der Immigrantin den Hof macht und ihr über die Sehnsucht nach der alten Heimat hinweghilft: Der Italo-Amerikaner Tony (Emory Cohen) umwirbt sie mit seinem Charme.

Eine Familientragödie zwingt Eilis jedoch einige Zeit später, Brooklyn wieder zu verlassen und zumindest temporär nach Irland zurückzukehren. Von der Vergangenheit eingeholt, trifft sie dort auf den sympathischen Jim Farrell (Domhnall Gleeson) und auf einmal muss sie sich entscheiden, in welchem der zwei Länder sie nun tatsächlich leben will – in ihrem alten Umfeld oder doch in den Verheissungen der neuen Welt.

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Walk the Line

Walk-the_line

Samstag, 14. Januar 2017
Apéro ab 20:00 Uhr/Filmbeginn 20:30 Uhr

Walk the Line
von James Mangold
USA/Deutschland, 2005

In dem Film "Walk The Line" geht es um das Leben des amerikanischen Country-Sängers Johnny Cash, der im Jahre 2003 gestorben ist. Der Film zeigt den Zeitraum von seiner Geburt bis zu den ersten grosse Erfolgen. Die wichtigsten Themen des Filmes sind Jugend, der Unfalltod des älteren Bruders, die unglückliche erste Ehe mit Vivian Liberto, seine Drogenprobleme und vor allem seine Liebe zur Country-Sängerin June Carter. Der Film verwendet die Autobiografien "The Man in Black" von Johnny Cash und "The Autobiography" von Johnny Cash und Patrick Carr.

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Jahresrückblick 2016

Wieder ein schönes Jahr vorüber mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm.